Bitte verwenden Sie Microsoft Edge, Google Chrome oder Firefox.
Heutzutage sind für alle Pkws Tiefbettfelgen vorgeschrieben. Schlauchlose Reifen werden aus Sicherheitsgründen nicht auf andere Felgen montiert. Durch ihre spezielle Form ermöglichen Tiefbettfelgen den festen Sitz der Reifen auch bei hohen Geschwindigkeiten. Dasselbe gilt für seitlich einwirkende Kräfte in den Kurven. Damit der Reifen trotz starker Fliehkraft und fester Bodenhaftung nicht innerhalb des Felgenbetts verrutscht, wurden dort ausgeklügelte Systeme von Ausbuchtungen, Schrägen und Hohlräumen geschaffen. Mit einer Tiefbettfelge kannst du sicher sein, dass dein Reifen sich nicht plötzlich von deiner Felge löst.
Bei Pkws sind Tiefbettfelgen für alle Reifen geeignet, die zur jeweiligen Maulweite und dem entsprechenden Felgendurchmesser passen. Der Innendurchmesser infrage kommender Reifen ist identisch mit dem Felgendurchmesser.
Bevor du dich durch die tollen Designs der diversen Felgenhersteller klickst, solltest du erst einmal einen Blick auf den Lochkreis werfen. Wenn dieser nicht stimmt, kannst du deine neuen Felgen nicht an dein Auto montieren lassen. Das Gros aller Pkws verfügt über drei bis sechs Bolzenlöcher oder Stehbolzen auf der Radanlage – also muss das gewünschte Produkt mit seinen Massen genau zu deinem Auto passen.
Der Durchmesser des Lochkreises ist ebenso relevant. Er wird von Lochmitte zu Lochmitte an zwei exakt gegenüber liegenden Löchern gemessen. Zudem solltest du auch noch den Durchmesser von Radnabenbohrung und Bolzenlöchern ermitteln. Das ist ziemlich knifflig: dabei zählt jeder Millimeter. Im Zweifelsfall kannst du die Werte aber im Fachhandel nachfragen.
Wenn du im Internet nach passenden Tiefbettfelgen recherchierst, wirst du regelmässig mit verschiedenen alphanumerischen Codes konfrontiert. Sie repräsentieren die wichtigsten Kenndaten einer Felge und werden „Felgenbezeichnung“ genannt. Hier zeigen wir dir, wie du sie selbst entschlüsseln kannst. Als Beispiel dient uns die alphanumerische Kombination 7Jx16H2 ET35 LK 5x120.
Falls es dir zu mühsam ist, die Felgenbezeichnung deiner aktuellen Räder mit den Codes zu vergleichen, kannst du auch einen Online-Felgenkonfigurator verwenden.
Hier findest du, kurz zusammengestellt, die Bedeutung der gebräuchlichsten Fachausdrücke rund um das Thema „Tiefbettfelgen“:
Die meisten Autofahrer ziehen Alufelgen den früher üblichen Stahlfelgen vor. Deshalb gibt es heute eine weitaus grössere Auswahl an Leichtmetallfelgen als an Felgen aus Stahl. Du findest sie in allen Grössen, mit den unterschiedlichsten Speichen oder als Scheibenradfelgen. Auch bei der Farbauswahl sind dir kaum Grenzen gesetzt. Die Qualität der Produkte ist abhängig vom Herstellungsprozess. Ein Grossteil der Tiefbettfelgen auf dem Markt wird im Niederdruckgussverfahren hergestellt. Dabei wird geschmolzenes Aluminium per Gasdruck in die Giessform gedrückt. Die fertigen Rohlinge werden danach in Röntgenanlagen untersucht, wärmebehandelt und schliesslich vergütet.
Alufelgen, die im FlowForming-Verfahren fabriziert wurden, sind dünnwandiger. Sie sind äusserst stabil und etwas kostspieliger als Gussfelgen. Beim FlowForming werden Partien des gegossenen Rohlings ausgewalzt und danach verdichtet. Die Meisterklasse der Alufelgen wird in Schmiedetechnologie hergestellt. Beim Schmieden erhält die Leichtmetalllegierung eine höhere Materialdichte, was für eine besonders hohe Festigkeit sorgt. Dadurch kann bei gleichen Funktionen eine wesentlich geringere Materialstärke als bei Guss- oder FlowForming-Felgen gewählt werden. Die fertigen Schmiedefelgen zeichnen sich durch filigrane Speichen und ein edles Design aus.
Um dein Fahrzeug optisch aufzuwerten, brauchst du nicht immer gleich neue Felgen zu kaufen. Es gibt einige Produkte auf dem Markt, mit denen du deinen Tiefbettfelgen neuen Glanz verleihen kannst. Die klassische Methode ist das Lackieren mit Lackspray. Sprühfolie ist noch weniger aufwändig in der Anwendung. Sie ist ein relativ neues Produkt. Eine Pulverbeschichtung kannst du im DIY-Verfahren nicht aufbringen – dazu brauchst du eine Autospenglerei. Dasselbe gilt, wenn du ein Auge auf trendig verchromte Stahlfelgen geworfen hast. Solange deine Felgen keine tiefen Kratzer haben, werden sie mit diesen Methoden aber wieder wie neu.
Auspuffband ist nicht nur ein tolles Gimmick für Fans von Rat Bikes. Das grob strukturierte Gewebeband ist auch ein bewährter Hitzeschutz für alle anderen Motorräder – unabhängig von Marke, Modell oder Schlüsselnummer. Es wird sogar behauptet, dass durch die Verwendung von Hitzeschutzband die Motorleistung gesteigert werden könne. Wir gehen hier dieser und anderen Fragen auf den Grund – lies weiter für spannende Informationen zum Auspuffband.
Zum sicheren und gleichmässigen Lackieren ist eine spezielle Anlage nötig. Dieser abgeschlossene Raum ist speziell auf das Auftragen von Lacken und Beschichtungsstoffen ausgelegt. Lackierkabinen sind so aufgebaut, dass sie sich für verschiedene Applikationstechniken eignen. Bei den professionellen Ausführungen ist die Erfüllung der geltenden Normen sichergestellt. Wenn du über unser Portal eine Lackierwerkstatt für dein Auto auswählst, kümmern sich die Fachleute um die Steuerung der Lackierwerkzeuge. Abhängig von deinen Ansprüchen kannst du auch selbst eine Kabine für die Lackierarbeiten und die Vorbehandlung bauen.
Schon kleine Unachtsamkeiten am Parkplatz führen schnell zu kostspieligen Parkschäden am Fahrzeug. Dabei ist man für den Schaden oftmals gar nicht selbst verantwortlich und auch vom Verursacher fehlt vielfach jede Spur. Zum Glück gibt es Parkschadenversicherungen, die die Kosten für Parkschäden für gewöhnlich übernehmen. Die Versicherungen unterscheiden sich jedoch stark in ihrem Leistungsspektrum, wobei Kostenlimits, Deckungsbeiträge und Ausschlussgründe variieren. Was gilt es daher beim Abschluss einer Parkschadenversicherung zu beachten, wie findest du die passende Versicherung und warum lohnt sich ein Versicherungsvergleich so gut wie immer? Unser Ratgeber hilft weiter.
Zweimal im Jahr ist es Zeit, die Pneus zu wechseln. Gegen Ende März sind die Sommerreifen dran und spätestens im November braucht dein Wagen wieder Winterreifen. Deine Werkstatt bietet dir bestimmt einen zufriedenstellenden Service an. Die Beratung ist sicherlich auch gut. Aber hast du schon einmal dran gedacht, die Pneus selbst zu wechseln? Vor allem Kompletträder lassen sich ganz einfach austauschen. Ob es sich um Winterkompletträder oder Sommerkompletträder handelt, spielt dabei keine Rolle. Mithilfe unserer Anleitung lernst du ganz schnell, wie du deine Pneus selbst wechselst. Bei der nächsten Panne bist du dann auch bestens vorbereitet.
Neben den Neuwagen, Gebrauchtwagen und Oldtimern gibt es noch eine weitere Sorte von Autos, die sogenannten „Youngtimer“. Hierbei handelt es sich um Fahrzeuge, die zu einer älteren Generation gehören, allerdings noch nicht alt genug sind, um als Oldtimer zu gelten. Welche Fahrzeuge steigen in jedem Jahr in den Rang der Youngtimer auf? Und warum solltest du dir einen zulegen? In unserem Ratgeber erfährst du alles, was es zu diesem Thema zu wissen gibt.
Schöne Felgen an den Reifen lassen dein Fahrzeug noch dynamischer aussehen. Zu den Favoriten gehören die Alufelgen. Diese gibt es in vielen Designs von Retro bis futuristisch. Bei deiner Entscheidung geht es aber nicht allein um die Optik. Die Tuningfelgen wirken sich auch auf die Performance aus. Ausserdem müssen die Felgen natürlich zur Reifengrösse und zum Fahrwerk deines Autos passen. Nur so kannst du weiterhin auf die Sicherheit beim Fahren vertrauen. Hinzu kommt der besondere Fahrspass, den dir die Alufelgen bieten.