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Beim Kauf von Felgen ist zunächst die Freigabe für dein Fahrzeug zu beachten. Wenn die Alufelgen für dein Auto zugelassen sind, entfällt eine Prüfung. Darüber informiert dich die Autogarage beziehungsweise der Fahrzeughändler oder Importeur. Mit der Typengenehmigungsnummer stellst du sicher, dass deine favorisierten Felgen eintragungsfrei sind. Der Typenschein enthält alle wichtigen Angaben, die du bei den Felgendaten wiederfindest, beispielsweise:
Erst wenn diese Angaben zueinanderpassen, erhältst du das entsprechende Teilegutachten. Dieses gibt es nicht nur für Felgen, sondern auch für andere Produkte, die du an deinem Auto verbaust.
Die Typengenehmigung des Autos enthält nur bestimmte Räderdimensionen. Wenn die Daten deiner Wunschfelge hier nicht auftauchen, fehlt die Genehmigung für dieses spezielle Autozubehörteil. Das bedeutet, dass du eine Meldung an die Zulassungsbehörde ausführen musst, um die entsprechende Erlaubnis zu beantragen. Erst nach der Prüfung der Änderung erfolgt der Eintrag im Fahrzeugausweis. So werden die zuvor nicht genehmigten Räder und Felgen zugelassen und du kannst sie selbst montieren oder in der Werkstatt montieren lassen.
Das Gutachten für neue Tuningfelgen erhältst du oft beim professionellen Felgenspezialisten oder in der Autogarage. Meistens gehört das erforderliche Felgenzertifikat zum Service mit dazu. Der Kundendienst hilft dir gerne weiter. Hier bekommst du auch eine Beratung zu den gesetzlichen Vorgaben und zur Passgenauigkeit weiterer Tuningteile.
Auf deine Bestellung hin erfolgt eine detaillierte Prüfung der einzubauenden Produkte. Mit dieser stellen die Mechaniker sicher, dass die neuen Felgen oder anderen Tuningelemente auch perfekt sitzen und den Anforderungen in der Schweiz entsprechen. Das Tuning erfordert manchmal spezielle Anpassungen, die ebenfalls in den Fahrzeugpapieren eingetragen werden müssen. Hier setzen die Kfz-Mechaniker beispielsweise andere Ventile, Zentrierringe oder Distanzscheiben ein. Im Anschluss an die Sicherheitsprüfung erfolgt die Zulassung, sodass du alle Vorteile des Fahrzeugtunings nutzen kannst.
Bei Tuningfelgen steht die Optik im Vordergrund. Daher wählst du die Alu- oder Stahlfelgen zunächst nach dem Design aus. Viele Details spielen mit in deine Entscheidung hinein:
Im Optimalfall rundet das Felgendesign den Gesamtstil deines Fahrzeugs perfekt ab. Durch schwarze, glänzende Alufelgen wirkt dein Sportwagen besonders dynamisch und spritzig. Für Oldtimer sind hingegen Retrofelgen eine gute Wahl. Möglicherweise kommen auch Kompletträder für dein Auto infrage.
Im Vergleich zu klassischen Stahlfelgen haben moderne Alufelgen eine tolle Optik. Sie stehen in sehr vielen Designvarianten zur Auswahl und können besonders elegant oder extrem sportlich aussehen. Gleichzeitig zeichnen sie sich durch praktische Vorteile gegenüber Chromfelgen aus. Die Felgen bestehen zumeist aus einer Aluminiumlegierung mit Kupfer und Eisen. In dieser Qualität bringen sie interessante Vorteile ins Spiel:
In der Praxis erkennst du die Relevanz dieser Vorzüge: Wasser und ein wenig Seife reichen für die Reinigung aus. Das geringe Gewicht reduziert ausserdem den Kraftstoffverbrauch, den Rollwiderstand und den CO2-Ausstoss deines Fahrzeugs.
Als Variante zu Aluminiumfelgen gibt es Felgen aus gewalztem Stahl. Diese haben ein deutlich höheres Gewicht und sind empfindlicher gegen Rostbildung. Allerdings überzeugen die Stahlfelgen durch ihren günstigen Kaufpreis und ihre guten Fahreigenschaften in der Wintersaison. Im Gelände bewähren sich die Stahlfelgen durch ihre Robustheit. Wenn es um das Design geht, sind die Auswahlmöglichkeiten bei den Felgen aus Stahl jedoch eingeschränkt.
Magnesiumfelgen sind die Premiummodelle bei den Tuningfelgen. Hier erhältst du eine erstklassige Stabilität bei sehr geringem Gewicht. Ausserdem punkten die hochklassigen Magnesiumfelgen durch ihre Temperaturbeständigkeit. Hier ist lediglich der hohe Preis zu berücksichtigen.
Über die Felgenbezeichnung findest du die richtige Tuningfelge für deine Reifen. Dabei geht es unter anderem um den Umfang. Weitere wichtige Daten sind
Bei der Montage können Änderungen an der Radbefestigung nötig sein. Eventuell empfiehlt die Werkstatt Spurverbreiterungen für die Felgen. So machst du dein Auto zum rasanten Sportfahrzeug. Mit einer gleichzeitigen Verbesserung der Performance ist das Tuning perfekt.
Es gibt kaum ein Sportmodell, das ohne einen Heckdiffusor auskommt. Hierbei handelt es sich um ein aerodynamisch geformtes zusätzliches Bauteil, das sich unter dem Wagen befindet. Dieses Bauteil soll dafür sorgen, dass der Wagen noch schneller wird. Nach Meinung mancher Tuning-Fans gehört es zu einem Sportwagen genauso wie ein Heckspoiler. Was der Heckdiffusor wirklich bringt und was es alles zu wissen gibt, erfährst du hier.
Auch bei gestählten Muskeln gilt: Du kannst nicht alles heben, aufstemmen oder zur Seite schieben. Für diese Situationen gibt es aber robuste Werkzeuge, praktisches Zubehör und allerlei Hilfsmittel. Heute stellen wir dir ganz spezielles Zubehör vor: Hebekissen. Das klingt bequem, auf den ersten Blick vielleicht auch etwas widersprüchlich, aber hierbei handelt es sich um ein äusserst praktisches Werkzeug, das in keiner Werkstatt fehlen darf. Wenn du mehr erfahren möchtest – wir beantworten dir hier sieben häufig gestellte Fragen zum Thema.
Besonders in den kalten Herbst- und Wintermonaten kann das Einsteigen in das Auto unangenehm sein. Es ist kalt und die Heizung des Autos braucht je nach Fahrzeug einige Minuten, um für angenehme Temperaturen zu sorgen. Gerade an kalten Tagen bietet eine Sitzheizung einen grossen Komfort. Im Gegensatz zum Fahrzeug selbst, das erst nach einigen gefahrenen Kilometern Wärme über die Heizung abgibt, sorgt die Sitzheizung schnell für angenehme Temperaturen. Wenn du eine Sitzheizung nachrüsten möchtest, stehen dir viele Möglichkeiten offen. Eine beheizbare Sitzauflage eignet sich beispielsweise für alle Modelle. Welche Möglichkeiten du noch hast, erfährst du in unserem Ratgeber.
Felgen aus Aluminium und Chrom sind für Autoliebhaber das eigentliche Highlight ihres Fahrzeugs. Damit die Felgen stets ein schöner Hingucker sind, wollen sie regelmässig gereinigt und gepflegt werden. Denn während der Fahrt entstehen schnell Verschmutzungen und auch kleine Risse und Kratzer bleiben nicht immer aus. Um sie wieder in vollem Glanz erstrahlen zu lassen, lohnt es sich, die Felgen aufzubereiten. Welche Möglichkeiten der Felgenaufbereitung es gibt und wie du selbst deine Felgen reinigen, polieren, lackieren und reparieren kannst, erfährst du in unserem Ratgeber zum Felgen Aufbereiten.
Die Situation kennen viele Autofahrer: Während der Fahrt leuchtet plötzlich ein Symbol am Armaturenbrett auf. Meist ist das Aufblinken mit einer Schrecksekunde verbunden, denn oft ist unklar, ob du das aufleuchtende Lämpchen erstmal ignorieren kannst oder doch lieber direkt die Werkstatt ansteuern solltest. Wir verraten dir, welche Funktionen die Kontrolllichter im Auto haben und was die jeweiligen Farben aussagen. Wir erklären dir ausserdem die wichtigsten Symbole und wie du herausfindest, welche Bedeutung sie haben.
Die Schweizer Regierung hat sich das ambitionierte Ziel gesetzt, den Anteil an neu zugelassenen Fahrzeugen, die mit Strom unterwegs sind, in den nächsten Jahren deutlich zu steigern. Damit dieses Unterfangen gelingt, muss die Regierung das Netz an leistungsfähigen Ladepunkten rasch ausbauen. Denn ohne die notwendige Infrastruktur ist es nicht möglich, den Kauf von Elektroautos auch für Berufspendler oder Personen, die ausserhalb von Ballungszentren leben, so attraktiv zu gestalten, dass sie vermehrt auf Elektromobilität setzen. Doch wie gut ist die aktuelle Ladeinfrastruktur in der Schweiz, welche Möglichkeiten gibt es, Elektrofahrzeuge zu laden und welche Rolle spielt das Lastmanagement?