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Niemand mag unnötige Unterbrechungen. Aus diesem Grund haben wir dir hier eine komplette Liste der Materialien zusammengestellt, die du zum Reinigen und Polieren von Chrom benötigst. Lege dir alles bereit, damit du nicht immer wieder aufstehen musst, um Arbeitsmaterialien zu holen. Diese Dinge benötigst du:
Zuerst befreist du die verchromte Oberfläche von groben Verunreinigungen. Dazu reichen normales Leitungswasser und Spüli in der Regel aus. Fülle etwa fünf bis zehn Tropfen des Spülmittels in einen Wassereimer und benutze zum Putzen der Chromteile einen weichen Putzschwamm. Das Spüli löst Fette und Öle, sodass sich die meisten Flecken recht mühelos entfernen lassen. Denke daran, den Putzschwamm gut auszuwringen. Er soll lediglich feucht sein, und wenn du irgendwelche Stellen mit dem Putzschwamm nicht erreichst, dann hole dir eine alte Zahnbürste. Damit gelangst du auch in die Zwischenräume der Felgen beziehungsweise der Teile, die du reinigen möchtest.
Einige Verunreinigungen wie Kalkflecken halten dem Spüli stand. Hier brauchst du potentere Reinigungsmittel. Teurere Reiniger sind jedoch nicht nötig. Mit Essig, Natron, Backpulver oder Zitronensäure lassen sich die hartnäckigen Verschmutzungen im Normalfall lösen. Nutze wieder einen weichen Putzschwamm und spüle die Oberfläche im Anschluss mit klarem Leitungswasser ab.
Hat sich unter den Verunreinigungen Rost versteckt? Dann benötigst du die Alufolie. Schneide oder reisse dir ein paar Stücke zurecht und zerknülle sie zu einem Ball, um die verchromten Teile damit abzuwischen. Die Folie dient als eine Art Schmirgelpapier. Mit ihr lässt sich der Rost leicht von den Chromleisten und -felgen entfernen. Das Aluminium ist weicher als das Chrom. Aus diesem Grund verursacht die Alufolie keine Kratzer im Chrom. Damit der Folienball problemlos über die verrostete Stelle gleitet, empfiehlt es sich, ihn in das Leitungswasser zu tunken. Cola ist hier nicht nötig, wie oftmals behauptet wird. Die kannst du lieber trinken, während du deine Felgen reinigst. Achte aber darauf, dass du beim Polieren nicht zu viel Druck ausübst, und wenn du fertig bist, musst du die gereinigte Fläche noch einmal mit Wasser abspülen sowie gründlich abtrocknen.
Schrammen lassen die Chromoberflächen ebenfalls matt wirken. Sie zerstören den Glanz und müssen deswegen auch verschwinden. Leichte und mittelschwere Einkerbungen lassen sich zu Hause in Eigenregie gut entfernen. Bei tiefen Einkerbungen brauchst du Hilfe von einem Experten. Hier ist nämlich meistens eine komplett neue Chromschicht nötig. Schauen wir uns aber einmal an, wie du die kleineren Schäden loswirst: Mit einer Polierpaste und einem Poliervlies bekommst du kleine und mittelgrosse Schrammen weg. Sei aber vorsichtig! Reibst du zu viel und zu kräftig, dann zerstörst du die Chromschicht. Grössere Schäden lassen sich eventuell mit Felgensilber ausbessern. Bearbeite die Stelle zuerst mit Reinigungsalkohol, damit der Lack hält. Sprühe das Felgensilber dann auf die beschädigte Stelle, lasse es kurz antrocknen und wische es dann vorsichtig wieder ab. Der Lack, der in die Einkerbung gekommen ist, sollte sich dabei nicht lösen.
Idealerweise polierst du die verchromten Teile, direkt nachdem du sie abgetrocknet hast. So haben die Schmutzpartikel keine Chance, sich wieder auf der Oberfläche niederzulassen, und du willst auf gar keinen Fall Schmutzpartikel auf den Flächen haben, denn sie verursachen Schrammen beim Wischen und Polieren. Greife also direkt nach dem Trocknen zu einem Mikrofasertuch und beginne, mit kreisenden Bewegungen deine Felgen oder deinen Auspuff zu polieren. In diesem Schritt sind keine Polituren notwendig. Poliere das Chrom einfach nur mit einem trockenen Tuch.
Erst wenn die Oberfläche frei von Schlieren ist, holst du dir Babyöl oder ein anderes Mittel für den Feinschliff. Ein Poliermittel oder Carnaubawachs funktioniert ebenfalls. Babyöl ist aber wesentlich günstiger und erledigt den Job genauso gut. Gib also ein paar Tropfen auf die Chrombauteile und verteile das Mittel anschliessend mit dem Mikrofasertuch. Danach wischst du überschüssiges Öl mit einem trockenen und sauberen Mikrofasertuch ab. Jetzt zeigt sich der Glanz auf den verchromten Oberflächen wieder und du kannst dich in ihnen spiegeln.
Kleine Schäden an der Karosserie besserst du mit einer geeigneten Dichtmasse problemlos selbst aus. Der zuverlässige Karosseriekleber erspart dir den Weg in die Autowerkstatt. Ohne Schweissgerät lassen sich die Problemstellen mit dem Montagekleber bearbeiten. Damit das auch optimal funktioniert und langfristig hält, ist allerdings auf die Qualität und Eignung des Klebers zu achten. Zudem solltest du dich strikt an die Anleitung halten und die Tipps für Unterbodenschutz und andere besondere Fälle berücksichtigen. So erleichterst du dir die Pflege deines Fahrzeugs. Noch einfacher ist es, über unser Portal eine Autowerkstatt zu finden, die sich um die Ausbesserung kümmert.
Getriebe und Motor in einem Fahrzeug bestehen aus komplexen Einzel- und Ersatzteilen, die in ständiger Bewegung sind und einer höheren Abnutzung unterliegen. Es ist daher wichtig, die Autoteile mit Schmierstoffen vor dem Verschleiss zu schützen. Während ein Ölwechsel beim Motor häufiger notwendig ist, ist das bei Getrieben nicht der Fall. Allerdings sind Automatikgetriebe in ihren Bau- und Ersatzteilen etwas anfälliger und daher in ihrer Beschaffenheit auch auf den Getriebeölwechsel angewiesen. Ein hochwertiges Getriebeöl schützt alle wichtigen Einheiten und weist ein gutes Fliessverhalten auf.
Zu einem sauberen Auto gehören glänzend geputzte Felgen. Deshalb gehört das Felgen Reinigen zur Autopflege dazu. Die Felgen werden mit der Zeit nicht nur vom normalen Schmutz der Strasse, sondern auch von eingebranntem Bremsstaub verunziert. Dieser Staub bleibt wegen der Hitze, die durch das Bremsen entsteht, auf den Felgen haften und lässt sich nur sehr schwer entfernen. In unserem Ratgeberartikel findest du Tipps, womit du ausser mit Spezialreinigern deine Felgen noch putzen kannst, was du beachten musst, wie du am besten vorgehst und was für Glanz sorgt sowie einige Extratipps zur Beseitigung von extrem hartnäckigen Schmutz.
Den reibungslosen Ablauf im Fahrzeug beim Steuern und Bremsen gewährleisten zuverlässig zusammenarbeitende Bauelemente, zu denen auch die Radaufhängung gehört. Sie ermöglicht die korrekte Radstellung auf der Fahrbahn und beeinflusst ebenfalls die Lenkung. Dabei überträgt sie alle Kräfte zwischen den Rädern und der Karosserie und sorgt so für das sichere Fahrverhalten. Die Radaufhängung unterliegt einem hohen Verschleiss, da sie dauerhaft beansprucht wird.
Autos waren noch nie so sicher wie heute: Airbags, Seitenaufprallschutz, Sicherheitsgurte und mehr sorgen dafür, dass auch bei einem Unfall den Insassen nichts passiert. Trotzdem sind die Fahrzeuge bis heute für Erwachsene konzipiert: Der Sicherheitsgurt passt nicht für die Grösse und das Gewicht von Kindern. Der Nachwuchs ist zu klein und zu leicht für die ganzen Sicherheitskonzepte. Dafür gibt es dann Kindersitze, die von der Babyschale über den Sitz bis hin zur Kindersitzerhöhung das Kind im Auto sichern helfen sollen. Eltern stehen manchmal recht ratlos vor den zahlreichen Produkten. Wir beantworten die häufigsten Fragen.
Oldtimer sind wunderschöne Fahrzeuge, die viel Bewunderung erregen und bei sachgemässer Pflege sogar als Wertanlage geeignet sind. Einen Oldtimer zu restaurieren und dem Schmuckstück auf diese Art zu neuem Glanz zu verhelfen, ist eine ebenso reizvolle wie anspruchsvolle Aufgabe, die viel Geschick und Erfahrung verlangt, aber auch ein einzigartiges Erlebnis sein kann. Alles Wissenswerte über das Oldtimer Restaurieren erfährst du hier.