Bitte verwenden Sie Microsoft Edge, Google Chrome oder Firefox.
Fahrzeuge, die autonomes Fahren unterstützen, können sich ohne menschlichen Fahrer fortbewegen oder die Fahrzeugkontrolle in bestimmten Situationen unterstützen oder ganz übernehmen. Das Fahrzeug verfügt hierbei über unterschiedliche Assistenzfunktionen, die sowohl die zielgerichtete Lenkung und Beschleunigung als auch das Bremsen für den Fahrer übernehmen. Das Konzept ist in fünf unterschiedliche Stufen unterteilt:
Beim autonomen Fahren verfügt das Fahrzeug über unterschiedliche Assistenzfunktionen, die es dem Fahrzeug erlauben, selbstständig an ein bestimmtes Ziel zu navigieren. Die gebräuchlichsten Systeme sind hierbei Spurhalte-, Abbiege-, Brems- und Einparkassistenten. Zudem verfügen die Fahrzeuge auch über eine adaptive Geschwindigkeitsregelung und Sensoren, die das Fahrzeug über andere Fahrzeuge, die Umwelt sowie mögliche Gefahren informieren. Zusätzlich integrieren die Fahrzeuge auch Videokameras, Mobilfunkkomponenten und eine ausgefeilte Software. Die Software verarbeitet die zahlreichen Daten und navigiert das Fahrzeug auf Basis der Informationen sicher durch den Verkehr.
Ein Grossteil der Unfälle im Strassenverkehr ist auf menschliches Versagen zurückzuführen. Die häufigsten Unfallursachen sind Ablenkung, überhöhte Geschwindigkeit und ein zu geringer Abstand. Genau diese Probleme lassen sich schon heute durch den Einsatz von Assistenzsystemen stark reduzieren. Trotz der rasanten Entwicklung sind jedoch noch etliche Fragen ungeklärt, wobei die Automobilindustrie derzeit mit ganz unterschiedlichen Problemen kämpft. So sind besonders ungeregelte Kreuzungen, Baustellen und Gebiete mit erhöhtem Fussgängerverkehr die aktuelle Achillesferse des autonomen Fahrens. Zudem fehlt auch ein sicherer rechtlicher Rahmen, der beispielsweise klärt, was passiert, wenn ein autonomes Fahrzeug der Stufe 5 einen Unfall verursacht.
Autonomes Fahren verändert nicht nur unsere Fahrzeuge, sondern auch die Art und Weise, wie wir uns in Zukunft fortbewegen werden. Experten gehen davon aus, dass sich Menschen in einigen Jahren für ein Ziel und nicht für ein bestimmtes Verkehrsmittel entscheiden werden. Im Zentrum moderner Mobilitätskonzepte steht hierbei, wie wir unser Ziel am schnellsten und effizientesten erreichen. So werden wir eine verstärkte Verknüpfung unterschiedlicher Mobilitätsformen sehen, die sowohl Pkws als auch Busse, Flugzeuge oder Zweiräder geschickt miteinander verknüpfen.
Die zunehmende Konnektivität und Vernetzung beeinflussen die aktuelle Verkehrssituation schon heute massgeblich. Dank der erhobenen Daten lässt sich der Verkehr besser steuern und regulieren. Moderne Navigationssysteme passen ihre Routenplanung beispielsweise selbstständig an die aktuelle Verkehrssituation an und ändern die geplante Strecke bei aufkommenden Staus oder Verkehrsbehinderungen automatisch. Neueste Technik und Innovationen erlauben es Infrastrukturgesellschaften zudem, passgenaue Voraussagen zu treffen, wodurch es in Zukunft möglich sein wird, frühzeitig geeignete Massnahmen zu ergreifen, um Staus zu Hauptverkehrs- oder Urlaubszeiten deutlich zu reduzieren.
Fahrer, Fahrzeuginsassen und auch andere Verkehrsteilnehmer profitieren von den neuen Technologien durch die verbesserte Sicherheit. So erkennen viele Systeme Gefahrensituationen selbstständig und warnen den Fahrer vor möglichen Problemen. Dank exakter Computerberechnungen lassen sich drohende Kollisionen verhindern und schwierige Situationen einfach auflösen. Die Systeme sind hierbei insbesondere auf langen und monotonen Fahrten auf der Autobahn überaus komfortabel, da das Fahrzeug sowohl die Geschwindigkeit als auch die Abstände zu anderen Fahrzeugen automatisch regelt. Dadurch werden Unfälle, die durch Unaufmerksamkeit oder Sekundenschlaf entstehen, deutlich reduziert.
Die meisten neuen Fahrzeuge verfügen über unterschiedliche Systeme, die ein teilautomatisiertes Fahren ermöglichen. So zählen Einparksensoren, Tempomaten und Abstandssensoren zur Standardausstattung der meisten Neuwagen. Vollständig autonom fahrende Autos ohne Fahrer und Lenkrad sind auf unseren Strassen jedoch nicht anzutreffen. Die einzelnen Konzepte werden aktuell unter strengen Vorgaben getestet, wobei Testfahrten vorab angemeldet und genehmigt werden müssen. Hierbei gibt es europaweit einige Teststrecken, die in Kooperation mit unterschiedlichen Autobauern entstanden sind. Die Strassenabschnitte sind mit spezieller Technik und unterschiedlichen Sensoren ausgestattet, die es den Automobilherstellern erlauben, Daten von Testfahrten zu analysieren und miteinander zu vergleichen.
Welche Reifen und Felgen zu deinem Auto passen, lässt sich an den jeweiligen Massangaben ablesen. Ein relevantes Merkmal ist die Einpresstiefe der Felgen. Diese Angabe erfolgt in Millimetern. Bei der Kennzeichnung ET25 handelt es sich also um eine Einpresstiefe von 25 Millimetern. Die Felgenmitte ist ausschlaggebend für die Ermittlung der Einpresstiefe. Wenn die Radanschlussfläche genau hier abschliesst, liegt das Mass bei ET0. Bei vielen Fahrzeugen ist die Einpresstiefe jedoch positiv. Das heisst, dass sich der Radflansch weiter aussen befindet als die Felgenmitte. So wirkt dein Wagen gleich etwas sportlicher.
In Zeiten der immer grösser werdenden Umweltverschmutzung hat sich der Gesetzgeber schon viel einfallen lassen. Bereits seit mehreren Jahren müssen Autos bestimmte Normen hinsichtlich der Abgase erfüllen, um am Strassenverkehr teilnehmen zu dürfen. Der Abgastest Schweiz dient dazu, diese Werte zu ermitteln und die Fahrzeuge entsprechend für den Verkehr zuzulassen. Eine Abgaswartungspflicht besteht also grundsätzlich für jedes Fahrzeug, wenngleich es natürlich Ausnahmen gibt.
In vielen Ländern gibt es die Pflicht, die Autos bei winterlichen Verhältnissen oder ab einem bestimmten Datum mit Winterreifen auszurüsten. Jahr für Jahr gibt es Diskussionen, welche Regelungen nun in der Schweiz gelten. Hier erfährst du nicht nur, womit du rechnen musst, wenn du im Winter auf Winterpneus verzichtest. Wie sagen dir auch, wann und wo du unbedingt Schneeketten mitführen musst, was du beachten musst, wenn du im Winter mit Spikes fährst und mit welchen Reifen du wie lange fahren darfst.
Alle zwei Jahre einen Bremsflüssigkeitswechsel durchführen – so lautet die allgemein bekannte Empfehlung vieler Autoexperten. Aus gutem Grund: Bremsflüssigkeit ist für ihre besonders hygroskopische Eigenschaft bekannt. Das heisst, die Bremsflüssigkeit nimmt Wasser auf und löst es wieder. Als Folge kommt es bei Überhitzung zu einer Bläschenbildung und die Bremskraft nimmt ab. Lies im Folgenden, wie du Schritt für Schritt deine Bremsflüssigkeit wechselst und damit die Bremskraft des Fahrzeugs erhältst.
Reifenstifte sind eine gute Möglichkeit, deinem Auto oder Motorrad eine persönliche Note zu verleihen. Je nach Geschmack werden damit entweder der herausragende Schriftzug des Herstellers bemalt oder auch Logos und andere Kreationen auf die Reifen aufgebracht. Im Handel findest du diese leicht zu handhabenden Stifte unter zwei verschiedenen Namen: Reifenstift und Reifenmarker.
Es hängt ganz vom Lochkreis der Felgen ab, ob du ein Rad auf die Radnabe deines Autos montieren kannst. Du solltest also vor dem Kauf neuer Autofelgen in jedem Fall die Masse von Felge und Fahrzeug miteinander vergleichen. Je nach Automarke kann die Anzahl der Löcher in den Felgen variieren. Auch der Abstand der Felgenbohrungen kann bei verschiedenen Modellen unterschiedlich ausfallen. Bei uns erfährst du alles Wichtige zum Lochkreis von Felgen und worauf du sonst noch beim Kauf von Alufelgen achten solltest.