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Führerausweis und Fahrzeugausweis, MFK und Nachkontrollen: Die gesetzlichen Regelungen rund um Auto und Motorrad variieren zwischen den Kantonen. Je nachdem, in welchem Kanton du lebst, gelten unterschiedliche Regeln für das Fahrzeug Einlösen ohne MFK. Auch die Abstände, in denen die routinemässige Fahrzeugprüfung notwendig ist, unterscheidet sich in den einzelnen Kantonen. Für die ersten zehn Jahre nach der erstmaligen Immatrikulation deines Motorfahrzeugs gilt: Das Auto kann bei Halterwechsel ohne Nachprüfung eingelöst werden. Danach sind Nachprüfungen in Abständen zwischen einem und zwei Jahren vorgeschrieben. Suche dir das Strassenverkehrsamt heraus, das in deiner Stadt zuständig ist. Hier gibt es die wichtigsten Informationen schon vorab im Netz zum Vorbereiten.
Auf den Internetseiten deiner Prüfstelle bekommst du alle nötigen Informationen zu Öffnungszeiten, zu Einlösungen und Anmeldung auf dem Postwege und den beizubringenden Unterlagen. Hier erfährst du ausserdem, welche gesetzlichen Regeln bezüglich der MFK in deinem Kanton gelten. Wenn offene Fragen bleiben, gibt es hier ausserdem Telefonnummern und Mailadressen von Ansprechpartnern, die dir weiterhelfen.
Anhand der Liste vom Strassenverkehrsamt stellst du nun die nötigen Unterlagen zusammen, mit denen du dein Fahrzeug einlösen kannst. Dies sind meist folgende Bescheinigungen:
Beachte: Wenn du zwischen zwei Kantonen umziehst, muss der Ortswechsel innert 14 Tagen beim zuständigen Strassenverkehrsamt gemeldet werden. Wie das gemacht wird, erfährst du ebenfalls auf den Seiten des Amtes. Bei einem Verlust von Unterlagen, etwa des Fahrzeugausweises, musst du Ersatzdokumente beantragen. So brauchst du etwa einen Ersatzfahrzeugausweis, der mit zusätzlichen Gebühren zu Buche schlägt. Für die Ersteinlösung musst du mit Gebühren für die Kontrollschilder rechnen.
Die meisten Ämter bieten inzwischen die Einlösung auf dem Postweg an. Das spart Zeit und weite Wege. Das lange Warten in der Schlange vor dem Schalter des Amtes kannst du dir ersparen – und die dafür fällige Gebühr gleich mit. Stattdessen schickst du deine zusammengestellten Unterlagen an das zuständige Amt. Der Versicherungsnachweis wird meist auf elektronischem Wege direkt vom Versicherer ans Amt übermittelt. Je nach Strassenverkehrsamt kalkulierst du für die Bearbeitung deines Antrages einen bis mehrere Arbeitstage ein, genauere Details dazu gibt es auf den Seiten der jeweiligen Ämter.
Sollte in deinem Kanton eine Nachprüfung deines Fahrzeugs erforderlich sein, bekommst du dazu ein Aufgebot vom Strassenverkehrsamt. Nach deinem Antrag zur Immatrikulation wirst du also gegebenenfalls postalisch zur Vorführung deines Fahrzeugs aufgefordert. Die Verkehrsexperten prüfen nun die Verkehrssicherheit des Fahrzeugs und schauen, ob alle Vorschriften eingehalten werden. Lenkung und Bremsen, Licht, der Zustand der Karosserie und der Reifen sowie das Abgasverhalten werden einer genauen Untersuchung unterzogen.
Du hast ein Aufgebot zur Nachkontrolle bekommen? Je nachdem, in welchem Kanton du lebst, ist für diese Prüfungen das Amt selbst oder beauftragte Unternehmen zuständig. Auch das örtliche Technische Zentrum ist mitunter befugt, die Prüfungen abzunehmen. Die nötigen Formulare teilt dir das Amt mit. Damit führst du deinen Wagen den Prüfern zum Termin vor und erhältst die nötige Bestätigung.
Liegen alle Unterlagen für die Immatrikulation deines Wagens vor, bekommst du die Kontrollschilder und den Fahrzeugausweis vom Amt. Die Zustellung der Kontrollschilder erfolgt von Seiten des Amtes per Post. Steht eine Prüfung an, darf das Fahrzeug bis dahin nicht im Strassenverkehr genutzt werden. Die vorläufige Verkehrsberechtigung in der Schweiz, die es beim Fahrzeugwechsel erlaubt, bis zu dreissig Tage lang mit dem Auto zu fahren, kannst du hier nicht anwenden. Der Weg zum Prüftermin ist also unumgänglich. Hat dein Fahrzeug den Prüftermin bestanden, ohne dass Mängel gefunden wurden, ist das Thema für dich bis zum nächsten Kontrolltermin abgeschlossen. Gibt es Mängel, musst du diese beseitigen lassen und einen Nachkontrolle bei der Prüfstelle absolvieren. Bevor beanstandete Mängel nicht behoben sind, darf das Fahrzeug nicht mehr im Strassenverkehr genutzt werden!
Dein Auto springt nicht mehr an, weil die Batterie leer ist? Dann benötigst du normalerweise ein anderes Fahrzeug, das Starthilfe gibt. Doch es geht auch einfacher: Mit einem Batterieladegerät bist du nicht mehr auf fremde Hilfe angewiesen. Damit kannst du den Akku deines Fahrzeuges selbst laden. Und auch, wenn dein Auto noch anspringt, die Batterie aber schon älter ist, kann die Anschaffung eines solchen Gerätes sinnvoll sein, um die Lebensdauer der Stromquelle zu verlängern. Doch worauf sollte man beim Kauf von Autobatterie-Ladegeräten achten und welche Funktionen bringen sie mit?
Viele Autofahrer neigen dazu, den anstehenden Zahnriemenwechsel aufzuschieben. Das ist nur allzu verständlich, denn schnell sind ein paar Hundert Franken weg und jeder fragt sich, ob das denn wirklich sein muss. So fahren einige dann mit schlechtem Gewissen und dem überalterten Zahnriemen, während sie hoffen, dass er nicht reissen wird. Doch er reisst irgendwann. Wenn das passiert, wird es teurer als eine Vielzahl von Zahnriemenwechseln. Die Folge ist nämlich ein kapitaler Motorschaden. Ein Zahnriemen, dessen Wechselintervall überschritten ist, ist keine Bagatelle wie ein abgefahrener Reifen oder ein paar Kratzer an den Felgen, sondern ein ernstes Problem.
Die Autobatterie gehört zu den Fahrzeugteilen, die aufgrund der angestrebten Elektromobilität in das Zentrum der wissenschaftlichen Forschung rückten. Zwar ist ein lithiumbasierter Akku, mit dem ein Elektromobil oder ein Elektrofahrzeug betrieben wird, etwas anderes als eine Autobatterie, dennoch finden die gleichen elektrochemischen Prozesse statt. Der Lithium-Akku sowie die Autobatterie sind galvanische Elemente, die aus zwei Elektroden und einem Elektrolyten bestehen. Die galvanischen Elemente werden bei einer Batterie in Reihe geschaltet. Aber was verlängert die Lebensdauer einer Autobatterie? Dazu im Folgenden mehr.
Schon wieder in die Waschstrasse! Durch Schnee, Regen, Blütenstaub oder Abgase sieht ein Auto bereits nach wenigen Fahrten oftmals schnell wieder dreckig und ungepflegt aus. Wer Wert auf die Optik seines Fahrzeugs legt, dieses aber nicht ständig waschen will, findet mit einer Nanoversiegelung eine effektive Lösung. Kleinste auf die Oberfläche des Autos aufgetragene Nano-Partikel weisen Schmutz einfach ab – und das mit Langzeitwirkung. Wie Nanoversiegelung funktioniert und was sie bewirkt, stellen wir dir in unserem Ratgeber ausführlich dar. Du erfährst zudem, wie lange die Lackversiegelung hält und ob sie tatsächlich die Autopflege ersetzt.
Die Situation kennen viele Autofahrer: Während der Fahrt leuchtet plötzlich ein Symbol am Armaturenbrett auf. Meist ist das Aufblinken mit einer Schrecksekunde verbunden, denn oft ist unklar, ob du das aufleuchtende Lämpchen erstmal ignorieren kannst oder doch lieber direkt die Werkstatt ansteuern solltest. Wir verraten dir, welche Funktionen die Kontrolllichter im Auto haben und was die jeweiligen Farben aussagen. Wir erklären dir ausserdem die wichtigsten Symbole und wie du herausfindest, welche Bedeutung sie haben.
In der Schweiz gibt es derzeit über sechs Millionen angemeldete Kraftfahrzeuge. Um das Fahren bei Dunkelheit zu ermöglichen, sind Autos mit verschiedenen Scheinwerfern ausgestattet. Bereits Kutschen fuhren nachts mit einer Beleuchtung durch Öllampen. Nach der Erfindung des Generators 1913 wurden alle Fahrzeuge mit Fernlichtern versehen, das während der Fahrt eingeschaltet war. Durch den Anstieg der nächtlichen Verkehrsteilnehmer wurde es bald notwendig, Vorrichtungen zu installieren, um die anderen Fahrer nicht zu blenden. Wir beantworten in diesem Artikel die wichtigsten Fragen zum Abblendlicht und geben hilfreiche Tipps zur Sicherheit im Strassenverkehr.