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Wenn du deinen Motor selbst reparieren oder austauschen möchtest, stehst du ohne Motorheber vor einem schwerwiegenden Problem – im wahrsten Sinne des Wortes. Ein durchschnittlicher Automotor wiegt zwischen 200 und 300 Kilogramm. Somit ist ein Bewegen und Ausbauen des Motors ohne Motorkran nahezu unmöglich. Selbst wenn du es schaffst, diesen anzuheben, kannst du unmöglich Arbeiten daran durchführen. Der Kran nimmt dir die Last ab. So ist es möglich, das Herzstück eines jeden Fahrzeuges problemlos aus der Karosserie herauszuheben. Zudem kannst du dann in einer angenehmen Höhe im Werkstattkran an dem Motor arbeiten. Da der Motorkran auf Rollen steht, ist es so zudem sehr einfach möglich, diesen an jeden beliebigen Ort zu schieben. So können die Motoren dorthin gebracht werden, wo sie gebraucht werden. Eine andere Variante für das Bewegen des Motors ist die sogenannte Motorbrücke. Diese verfügt nicht über einen Kranarm, sondern wird auf Karosserie abgestellt. Mit einer Motorbrücke kann der Motor ebenfalls in vertikaler Richtung bewegt werden.
Welche Motoren du mit dem Motorkran heben kannst, kommt auf die maximale Tragkraft des Gerätes an. Da die meisten Automotoren nicht mehr als 400 Kilogramm wiegen, reicht ein durchschnittlicher Motorständer dafür aus. Wenn du jedoch einen LKW-Motor bewegen möchtest, musst du auf Modelle mit einer höheren Tragkraft zurückgreifen. In jedem Fall solltest du vor Beginn der Arbeiten kontrollieren, über welche Maximalbelastung der Motorheber verfügt. Zudem solltest du genau wissen, wie schwer der zu bearbeitende Motor ist. Teilweise findest du das Gewicht des Motors in der Betriebsanleitung oder auf der Firmenhomepage des Autoherstellers. Sollte das nicht der Fall sein, kannst du dich in einschlägigen Onlineforen über das Gewicht deines Motors informieren.
Grundsätzlich ist es auch möglich, andere Autoteile mit einem Motorheber zu bewegen. Hier musst du jedoch ebenfalls darauf achten, dass die maximale Tragkraft nicht überschritten wird. Zudem ist die Befestigung am Kranarm von grosser Bedeutung, sowohl bei Motoren als auch bei anderen Autoteilen. Die meisten Motoren verfügen über eine fest verschraubte Halterung, an der sich eine Hebeöse befindet. An dieser kann der Motorblock herausgehoben werden. Auch bei anderen Autoteilen solltest du darauf achten, den Kran an einer entsprechenden Stelle zu befestigen. Sollte der Motorkran an anderen Teilen wie etwa dem Auspuffkrümmer befestigt werden, ist der Weg in die Werkstatt vorprogrammiert: Durch die Last des Motors können diese Teile beim Herausheben erheblich beschädigt werden.
Wie bereits beschrieben, sind zwei Faktoren von entscheidender Bedeutung:
Getriebeheber sind eigens für den Transport von Getrieben konzipiert. Da ein normales Autogetriebe deutlich leichter als ein Motor ist, sind Getriebeheber nicht dazu geeignet, Motoren zu heben oder zu transportieren. Sie können also weder als Motorhalter noch als Werkstattkran eingesetzt werden.
Motorheber kannst du entweder bei einem Fachmann oder auch online erwerben. Hierbei kommt es darauf an, ob du eine fachliche Beratung in Anspruch nehmen möchtest. In diesem Fall solltest du den Weg zum Fachhändler wählen. Andernfalls findest du online auf zahlreichen Plattformen eine grosse Auswahl an unterschiedlichen Motorkränen in verschiedenen Preisklassen. Hier solltest du neben den Kundenbewertungen und dem Preisvergleich auch die technischen Daten des Produktes im Auge behalten. Daher ist es beispielsweise wichtig, vor dem Kauf herauszufinden, wie schwer dein Motor ist. Zudem sollten auch die Masse des Hebers mit in die Kaufentscheidung eingebunden werden. Der beste Motorheber hilft dir wenig, wenn dieser für deine Garage oder Werkstatt zu gross ist und du nicht mehr an deine Werkzeuge herankommst.
Ein klappbarer Kran ist natürlich insbesondere dann von Vorteil, wenn du nur einen begrenzten Raum zur Verfügung hast, um diesen zu lagern. Klappbare Versionen können so deutlich platzsparender verstaut werden als in der ausgefahrenen Variante. Auch für den Transport des Gerätes ist dies natürlich von Vorteil.
Allwetterreifen sind für Autofahrer eine tolle Sache: Ohne Reifenwechsel kommst du damit durch das gesamte Jahr. Zumindest versprechen die Hersteller das. In der Realität fährst du mit Winterreifen und Sommerreifen besser, denn die Winterpneus geben auf Schnee und Eis einfach mehr Grip. Und das ist nicht nur bei vierrädrigen Fahrzeugen wie PKW und Lieferwagen so: Auch LKW und sogar Motorräder benötigen im Winter andere Reifen. Denn die Gummimischung muss bei kühlen Temperaturen auf der Fahrbahn Halt bieten, die Profiltiefe muss auf Schnee und Matsch abgestimmt sein. Aber sind Winterreifen in der Schweiz Pflicht? Und wenn ja, für welche Fahrzeuge?
Der Führerausweis ist für die meisten Erwachsenen heute eine Selbstverständlichkeit. Wer älter ist als 75, muss allerdings inzwischen alle zwei Jahre zur Tauglichkeitsprüfung, um ihn behalten zu dürfen. Welche Möglichkeiten haben Menschen, die den Führerausweis abgegeben oder nie gemacht haben, wenn sie plötzlich doch ein Fahrzeug benötigen? Tatsächlich gibt es sie: Autos ohne Führerschein. Dabei handelt es sich um kleine, leichte Konstruktionen, meist Elektromobile, die nur eine sehr beschränkte Leistung und Geschwindigkeit haben. Trotzdem kommst du darin vor Wind und Wetter geschützt voran. Hier erfährst du alles über Autos ohne Führerschein!
Die meisten Autobesitzer machen niemals die Bekanntschaft eines Kurbelwellensensors, denn im Prinzip hält er ein Autoleben lang und braucht keinen Wechsel. Doch selbstverständlich kommt es vor, dass ein Kurbelwellensensor den Dienst versagt. Das kann die Folge einer Beschädigung sein oder an vorzeitiger Materialalterung liegen. Die Kurbelwellensensoren einiger Automodelle kommen schlecht mit Hitze zurecht und stellen gehäuft in heissen Sommern den Dienst ein. Der Autofahrer merkt davon selten etwas. Bei neueren Fahrzeugen leuchtet die Motorkontrollleuchte, doch ältere Fahrzeuge springen eventuell nur schlecht an. Zu spektakulären Pannen kommt es in der Regel durch defekte Kurbelwellensensoren nicht.
Rostflecken am Auto sehen nicht besonders schön aus, und wenn du nichts dagegen unternimmt, wird der Schaden immer grösser. In manchen Fällen gehen die Beschädigungen durch Rost so weit, dass ein komplettes Bauteil ausgetauscht werden muss. Eine solche Reparatur wird teuer. Doch soweit musst du es gar nicht erst kommen lassen. Kleinere Roststellen am Auto kannst du mit einfachen Mitteln häufig selbst entfernen. Das erste Anzeichen für Rost ist zumeist oberflächlich auftretender Flugrost. Wenn du Rost entfernen möchtest, reicht es häufig schon die betroffenen Stellen mit Autopolitur zu behandeln. Was du noch gegen Rost tun kannst, erfährst du hier.
Gängige Reparaturen an einem Fahrzeug sind oft mit wenigen Handgriffen erledigt. Liegen die Probleme hingegen unter der Motorhaube, kann ein genauer Blick auf alle Komponenten notwendig werden. Damit das klappt, verfügen gut sortierte Werkstätten über diverse Maschinen, Hilfsmittel und Zubehör wie den Getriebeheber. Dieser ermöglicht einen Aus- und Einbau mit viel Fingerspitzengefühl – trotz des nicht unerheblichen Motorgewichts. Er erlaubt eine sichere und zielgerichtete Instandsetzung des Herzstücks eines jeden Fahrzeugs. Wir beantworten dir die wichtigsten Fragen über eine mögliche Anschaffung. Ausserdem erhältst du notwendige Informationen rund um die Verwendung des Getriebehebers in deiner Werkstatt.
Wenn du deinen Pkw transportieren oder ihn für eine Reparatur aufbocken möchtest, ist dir eine solide Auffahrrampe für Autos dabei behilflich. Mit der Verladerampe lässt sich der Höhenunterschied von der Strasse auf den Anhänger problemlos überbrücken. Bei einer Kfz-Reparatur kann ein Wagenheber ausreichen, um den Wagen hochzubocken, doch für den Transport eines Autos ist die Rampe unverzichtbar. Wichtig ist, dass die Auffahrrampe die richtige Stabilität und Grösse für dein Fahrzeug hat.